Seattle

31.07.2011
Noch einmal zurück zu den kleinen Problemen, mit denen unsere Reise begonnen hat. Nachdem wir in Calgary angekommen waren, dauerte es ewig bis unser Gepäck auf dem Band lag. Wir dachten schon, dass es direkt durch nach Seattle geschickt wurde. Die Angelrolle war dann das letzte Gepäckstück, das uns erreichte. Dann in Seattle ging es erstaunlich schnell, kaum standen wir am Band, kamen auch schon die Koffer, doch was fehlte, die Rolle. Nach längerer Wartezeit fragten wir nach und haben erfahren, nicht angekommen. Durch die recht knappe Zeit zum Umsteigen in Calgary wurde wohl die Rolle, die wir wieder abgegeben haben nicht mit ins Flugzeug gekommen sein. Wir warten noch immer auf eine Nachricht.
Am späteren Nachmittag sind wir dann wieder in Seattle unterwegs. Eine sehr reizvolle Stadt, mit vielen kleinen oder auch größeren Sehenswürdigkeiten. Wir waren dann im „Pikes Market“, einem riesigen Markt, auf dem man alles kaufen kann, vom Fisch, über eine Unmenge von Obst und Gemüse, über einem riesigen Blumenangebot bis hin zu allem möglichen Kunsthandwerk und noch vielem anderen.

Am Pike Place Market


Ein frühes Abenessen haben wir in einer Mall bei einem Thai gegessen, einfach vorzüglich.
Später sind wir dann noch zum Hafen gelaufen und in Richtung zum „Olympic Sculptures Park“. Hier hatte sich eine recht kuriose Menge eingefunden, die sich nach sehr angenehmer Psychadelic Music bewgte oder mit Hula-Reifen, Stäben oder ähnlichem jonglierte, oder einfach nur dasaß. Die Stimmung riss einen einfach mit und es fiel mir schwer wieder weiterzugehen.
Seattle

Markttreiben


Auf unserem Heimweg haben wir dann ein ganzbesonderes Kunstwerk entdeckt, ein Baum aus Edelstahl, so groß wie ein echter und unwahrscheinlich naturgetreu gebaut, mit abgebrochenen Ästen. Selbst einige Baumpilze zierten den Stamm.
Seattle

Ein Baum aus Metall


So trüb der Tag auch begonnen hat, so angenehm endete er dann wieder zurück im Hotel.

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