Arta

08.02.2018

Schon morgens strahlte die Sonne in unser Schlafzimmer und weckte mich auf. Na gut, so kommen wir ein wenig früher zum Frühstück. Nach langer Diskussion sind wir nach Arta gefahren, einer kleinen Stadt ca. 15km nördlich von uns. Über der Stadt beherrscht die Kirche Sant Salvador die Region. Ursprünglich im Mittelalter als Moschee erbaut, wurde sie im 16ten JH in eine Kirche umfunktioniert. Vom Stil eine Wehrkirche ist sie umgeben von einer Mauer, und diente den Bewohnern der umliegenden Gemeinden bei Angriffen als Schutz vor Angreifern. Anfang des 20ten JHs wurde die romanische Statue der Jungfrau Salvador als Schutzheilige der Kirche geweiht.
Etwas unterhalb steht die im 16ten JH erbaute Pfarrkirche der Verklärung des Herrn in den folgenden Jahrhunderten immer weiter erweitert und umgebaut.
Von den Kirchen hat man einen sehr schönen Blick über die Stadt und die umliegende Region.
Leider war sie ebenso geschlossen wie auch das Franziskaner Kloster im Ort.
Ein wenig enttäuscht, kamen wir dann doch noch auf unsere Kosten. Vor dem Franziskaner Kloster haben sich so viele Menschen versammelt, neugierig geworden, haben wir auch gewartet. Heute war im Ort ein Faschingsumzug der Kleinen und Kleinsten. Fantastisch kostümiert lief der Umzug durch den Ort. Es waren so viele Menschen an den Straßen, dass man glauben konnte, der ganze Ort war auf den Beinen, bei dem Umzug zuzuschauen.
Se Peres ist eine historische Ausgrabungsstätte, wir wollten sie auf dem Rückweg noch besuchen, doch leider auch geschlossen.

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